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Randnotizen

letzte Änderung 27.11.2013
Sammelgebiet RSFSR 1918-1923
 
An dieser Stelle bringen wir Artikel aus der ArGe-Zeitschrift "DZRP" zum Sammelgebiet "Russland RSFSR" 1918-1923 einschließlich den Nebengebieten. Dazu auch interessante Meldungen, Artikel und Abhandlungen als Ergänzung zur DZRP.
  
  

Artikel aus der "DZRP"

Die provisorische Verwendung von Briefmarken
im Nikolaew Gubernia und in Odessa 1922/1923
von Alexander Epstein (aus DZRP Heft 99/2013)
 
In der DZRP Heft 72/2000 [1] hat Alexander Epstein ein Artikel überr die "Provisorische Verwendung von Briefmarken der RSFSR und des Kaiserreichs im Gebiet Odessa, 1922" veröffentlicht. Inzwischen sind eine Reihe neuer Informationen aufgetaucht, insbesondere beschränkt sich die Verwendung dieser Provisorien nicht nur auf Odessa, sondern bezieht auch das Gebiet Nikolaew mit ein.
 
Diese neuen Daten und Fakten sind in dem aktuellen Artikel beschrieben und ergänzen den ursprünglichen Artikel aus Heft 72 aus dem Jahr 2000:
 
 
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Stempel und Einschreibezettel im Telegraphenamt Wladiwostok
1917 - 1923
von Dick Scheper (aus DZRP Heft 97/2012)
 
In der DZRP Nr. 96 hat Thomas Berger einen Artikel über die "Einschreiben in speziellen Postämtern bis 1917, Teil 1 Telegraphenstationen und -ämter" geschrieben. Dieser Beitrag hat mich motiviert, meine Sammlung zum Bürgerkrieg in Sibirien durchzugehen und diesen Beitrag über die darin enthaltenen Belege aus dem Telegraphenamt in Wladiwostok zu schreiben.
 
 
 

Darf ich vorstellen? - Dr. Brender
Von Arne Niederhut (Bochum)
 
Wer RSFSR sammelt oder sich mit der Inflation in Sowjetrussland 1920-1923 beschäftigt kennt sie und hat sie meistens: die "Brender-Briefe". Seit Erscheinen der beiden Artikel über Dr. Brender, in den Ausgaben 81 und 82 (2004/2005) der Deutschen Zeitschrift für Russland-Philatelie, ist die Frage zur Person Dr. Brender und der Funktion seiner Organisation in Berlin noch immer nicht abschließend beantwortet. Im folgenden Artikel versucht ArGe-Mitglied  Arne Niederhut,  weiter Licht in das Dunkel der Vergangenheit zu bringen. Der Artikel ist in unserer Zeitschrift DZRP Nr. 94, April 2011 erschienen:
 
 

Drachentöter-Marke Mi 175b (aus DZRP Nr. 86)
Während der Inflationszeit erfolgte in der RSFSR im Februar 1922 eine ganz erhebliche Erhöhung der Postgebühren. Um dem Markenmangel zu begegnen, wurden Restbestände der ersten Freimarken- ausgabe vom 10. August 1921 mit Überdrucken mit einem Nominalwert von 5.000 und 10.000 Rubel in roter und schwarzer Farbe versehen. Der Artikel "Die Verwendung der Drachentötermarken" mit rotem Audruck" von Dr. Wolfgang Leupold aus Heft 86/Mai 2007 der DZRP beschreibt die Marken Michel-Nr. 175b.
 
 
 
 

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